Gleich 10 mal wurden Godshorner Judoka bei der Sportlerehrung der Stadt Langenhagen auf das Podium gebeten, um bei kräftigem Applaus eine Ehrung entgegen zu nehmen.
Wieder einmal großartig von Renate Gießelmann und ihrem Team vorbereitet, moderierte sie und der Vizepräsident des Sportringes Langenhagen, Marcel Neure, durch die Veranstaltung. Der stellvertretende Bürgermeister Willi Minne durfte die vielen Ehrungen der verdienten Sportler aus Langenhagener Sportvereinen für 2016 vornehmen.

Schon viele Jahre sind regelmäßig auch Judoka vom Judo-Club zu dieser Veranstaltung eingeladen um geehrt zu werden. In Begleitung der Vorstandsvorsitzenden kamen auch viele Trainer und Vereinskameraden um die Ehrungen mitzuerleben.
Für ihre Leistungen im G-Judo (Judo für Menschen mit einer Behinderung) wurden Ben Johannßen, Dandy Lotholz, Ricarda Moritz und Friederike Poneß geehrt. Begeistert nahmen die vier ihre Urkunden entgegen. Im Bereich der weiblichen U21 ist der JC Godshorn schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich. So wurden für ihre außerordentlichen Leistungen auch in diesem Jahr Natascha Jastrzemski, Asa und Freya Wendt geehrt.
Völlig überraschend, aber hochverdient wurde dann Asa Wendt zu Langenhagens Sportlerin des Jahres gekürt. Ihre Freude, aber auch die aller anderen Godshorner war überwältigend. Nach Annika Heise und Hannah Deliu bekam mit Asa bereits die dritte Godshorner Judoka diesen Pokal.
Die ehemaligen JC Godshorner Judoka Fabio und Fiona Fischer, wohnhaft in Godshorn, wurden ebenfalls als verdiente Sportler Langenhagens geehrt.
Die immer wiederkehrenden Ehrungen der Stadt Langenhagen zeigen einmal mehr, dass der JC Godshorn auf vielen Sektoren eine erfolgreiche Arbeit macht.

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